Ajouter un commentaire

Was wäre wenn... das Kartenhaus Belgien morgen in sich zusammenbräche ?

Recommander cet article

Mal angenommen : Die republikanischen Truppen haben im Rathaus von Antwerpen die Unabhängigkeit Flanderns ausgerufen. In Namur nimmt man den Untergang Belgiens ohne größere Wehmut zur Kenntnis. In Brüssel möchte man wissen „Und was wird aus uns ?“. Was wird aus der aktuellen belgischen Ratspräsidentschaft ? Politik-Fiktion mit den Euros.


„Flandern den Flamen“

Mit großer Spannung wurde die Ansprache von Bart de Wever erwartet. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Vom Balkon des Antwerpener Rathauses, umringt von den wichtigsten Köpfen der flämischen Christdemokraten, Liberalen und Sozialisten, erklärte der Anführer der flämischen Unabhängigkeitsbewegung in flammenden Worten die Unabhängigkeit Flanderns : „Dieser Augenblick wird jedem Flamen, jeder Flämin in Erinnerung bleiben. Wir haben zu viel erduldet, zu viel erlebt, zu viel bezahlt, um den Traum unserer Väter platzen zu sehen : die uneingeschränkte Unabhängigkeit unserer Nation, die wiedererlangte Souveränität unserer Erde ! Dies ist keine Scheidung, dies ist eine Wiedergeburt !“ Vor einer dichtgedrängten Menschenmenge und einem Meer aus flämischen Flaggen mit dem schwarzen Löwen, begrüßte Bart de Wever die Unabhängigkeitsbewegung der letzten Tage. Diese sei ohne Blutvergießen ausgekommen. Er freue sich über die „konstruktive Haltung unserer wallonischen Partner“, eine Aussage, die mit Pfiffen und lautem Gebrüll aus der Menge quittiert wurde.

Nachdem er die Menge beschwichtigen konnte, zeichnete Bart de Wever die Zukunft eines unabhängigen Flanderns : vorrübergehende Übernahme der königlichen Ämter durch die flämische Regierung, Einrichtung einer Armee und eines stabilen und funktionstüchtigen Staatsapparates bis Ende des Jahres, Vorschlag einer neuen Verfassung zur Gründung der Republik Flandern innerhalb der nächsten vier Monate. Unter großem Applaus erklärte Bart de Wever, dass die flämische Armee „insbesondere die Grenzen zu Frankreich und Belgien überwachen“ soll. Auch eine Kandidatur bei der Europäischen Union und der UNO seien Teil des Zukunftsplans. Laut Bart de Wever soll der Euro auch bis zum offiziellen Beitritt Flanderns in die Eurozone offizielle Handelswährung bleiben.

JPEG - 989.7 ko
Bart de Wever

« Dieser Augenblick wird jedem Flamen, jeder Flämin in Erinnerung bleiben. »

In der Menge mischen sich Aktivisten und Flamen, die dem Aufruf des Anführers der Unabhängigkeitsbewegung spontan gefolgt sind. Geert B., Familienvater aus Roeselare (Westflandern), hat die Neugier hergeführt. Für ihn ist die Unabhängigkeit eine Erleichterung : „Das war überfällig ! Flandern den Flamen !“. Marino K. aus Lanaken : „Bart de Wever spricht für alle Flamen. Dies ist ein historischer Augenblick, eine wahre Befreiung !“ Groß ist das Bedauern, dass in den Verhandlungen „Brüssel den Wallonen überlassen wurde“, doch die Begeisterung über die Unabhängigkeitserklärung ist größer als die Sehnsucht nach einer bereits seit langem verloren geglaubten Sache, und damit auch nach einer verloren gegebenen Stadt.

Die Gegenbewegung am Rand der Unabhängigkeitsfeier zählt nur wenige Demonstranten. Auf französisch und flämisch fordern sie die Einheit Belgiens : „Belgique Unie ! Verenigd België !“ („Vereintes Belgien !“). In den Arbeitervierteln Antwerpens verhallt die Erklärung Bart de Wevers weitgehend unbeachtet. Die Menschen hier sorgen sich vor allem angesichts steigender Arbeitslosenzahlen aufgrund von Standortverlagerungen. Viele fürchten den „bitteren Nachgeschmack der Unabhängigkeit“ und deren Konsequenzen für Arbeiter und Einwanderer.

Mit Staunen und Zittern

Auch in Brüssel bildet sich vor dem Rathaus auf der Grand Place eine immer größer werdende Menschenmenge. Wut und Trauer füllen die Straßen. Doch die Demonstranten weigern sich, Belgien aufzugeben : Ein Meer aus belgischen Flaggen zeigt, wie sehr man an der Einheit Belgiens hängt. Erste Petitionen, in denen die „Rechtswidrigkeit der Unabhängigkeitserklärung Flanderns“ angeprangert wird, kursieren in der Menge. Charles P., Bauarbeiter aus Saint-Gilles betont, eine Scheidung tue immer weh. Für Amélie N., eine Frau in den Vierzigern und Besitzerin eines Hutgeschäfts in Uccle, ist diese Unabhängigkeitserklärung etwas noch nie da Gewesenes. Sie erlebt die Ereignisse - um ihre Namensvetterin, die belgische Autorin Amélie Nothomb zu zitieren - „mit Staunen und Zittern“. Nur wenige Flamen befinden sich unter den Demonstranten. Eine von ihnen, Axelle R., Künstlerin aus Brüssel, beschreibt sich als „Brüsselerin, Flämin, Belgierin, Europäerin und Weltbürgerin, von Manhattan bis Kaboul : Es geht bergab mit Belgien. Eine Utopie löst sich in Luft auf.“

In Namur haben Elio di Rupo (Parti Socialiste/Sozialistische Partei), Didier Reynders (Mouvement Réformateur/Reformer-Bewegung), Joëlle Milquet (Centre democrate Humaniste/Demokratisch-humanistisches Zentrum) und Jean-Michel Javaux (Ecolo/Umweltpartei) dem wallonischen Parlament den Entwurf für eine Verfassung vorgelegt. Die Monarchie bleibt, die belgischen staatlichen Strukturen sollen von einer neuen politischen Einheit übernommen werden. Diese behält den Namen „Belgien“ sowie alle internationalen Verpflichtungen (EU, Euro-Zone, IWF, UNO). Das neue Belgien, offiziell dreisprachig, würde drei Regionen umfassen : Brüssel, die Wallonie und das deutschsprachige Gebiet. Dessen Zukunft ist aber noch ungewiss : Der Präsident der deutschsprachigen Provinz weigerte sich öffentlich, sich in das neue Gebilde einzugliedern und erklärte sich selbst zum neuen Ministerpräsidenten des neuen deutschen Bundeslandes St Vith/Eupen. Eine Erklärung, die in Namur wie in Berlin Kopfschmerzen bereitet.

In Paris und Berlin üben sich die Staatsoberhäupter und großen Parteien noch in Zurückhaltung. Allein Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker, begrüßte öffentlich die Unabhängigkeit Flanderns und rief das neue Belgien dazu auf, sich vom Tand einer reaktionären Monarchie zu befreien, die nicht in der Lage sei, mit dem Universalismus der französischen Republik zusammenzuwachsen. Dem Parteichef der französischen Linken schwebt vor, dass Belgien die 27. Region Frankreichs wird und damit wieder zu seinem Heimatvolk, mit dem es durch Sprache und Kultur verbunden ist, zurückfindet. Diese Erklärung wurde sofort von der Regierung, der PS, der UMP, den Parteien der Mitte (Nouveau Centre, MoDem) und den Grünen scharf zurückgewiesen.

Ungarn in den Startlöchern

JPEG - 284.7 ko
Neulich in Belgien ... erklärte Flandern seine Unabhängigkeit

Darum geht es in dem obigen Film nicht. In der kleinen Politik-Fiktion der Euros hingegen schon.

Im restlichen Europa häufen sich praktische und institutionelle Fragen. Was soll aus der belgischen Ratspräsidentschaft werden ? Ungarn erklärte sich bereit, in den nächsten Monaten den Staffelstab früher als geplant zu übernehmen. Die Europäische Kommission soll keine Einwände erhoben haben. Das neue Belgien soll - der Form halber - protestiert haben, die Ratspräsidentschaft würde ganz normal zu Ende geführt. Doch in der EU ist man sich einig, dass die belgische Regierung das Programm der Ratspräsidentschaft nicht mehr stemmen kann.

Nach einem Gesprächsmarathon innerhalb der Kommission sowie mit Berlin, London und Paris zeigte sich Kommissionspräsident José-Manuel Barroso angesichts der Zukunft Belgiens „ein wenig besorgt“, aber auch entschlossen, die Situation zu entschärfen : „Ich war bereits an den Unabhängigkeitsverhandlungen Ost-Timors aktiv beteiligt. Im Vergleich dazu ist das hier … das reinste Zuckerschlecken !“. Er soll sich sogar einigen Journalisten anvertraut haben : „Wenn ich dadurch De Gucht loswerde, kann es keine schlechte Neuigkeit sein.“ Zur gleichen Zeit reichte ebendieser EU-Handelskommissar Karel de Gucht seinen Rücktritt beim Kommissionspräsidenten ein. Er kandidiere für den Posten des flämischen Wirtschafts- und Finanzministers. Seinen jetzigen Posten soll das neue Belgien erhalten. Paul Magnette (PS/Sozialistische Partei), Minister für Klima und Energie, soll sein Nachfolger werden.

Andere, rein praktische Fragen, sind noch unbeantwortet : Was wird aus den dreizehn flämischen EU-Abgeordneten (und insbesondere aus Guy Verhofstadt) ? Aus den flämischen Beamten in den europäischen Institutionen ? Und vor allem : Was wird aus Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates ? Ein EU-Abgeordneter, der anonym bleiben will, äußert sich so : „Ob er geht oder bleibt, macht keinen großen Unterschied…“.

Fotos : Artikellogo © Avuncular American ; Bart de Wever (cc) flickr/David Cumps ; Filmplakat (cc) flickr/renaatje


Recommander cet article
reagir   Imprimer   envoyer par mail   Auteurs
Aucun commentaire
ds Ajouter un commentaire
Belgien
Wer kann von sich heute noch behaupten, typisch belgisch zu sein? Niemand. Jeder. Bedeutet „belgisch sein“ nicht, in aller Bescheidenheit zu (...)
Wer genau sind die neuen Gesichter der extremen Rechten in Europa? Sie sind jung, einige von ihnen sogar ziemlich angesehen – und sie erfreuen (...)
Nationale Politik
214 soll per Volksentscheid über Schottlands Unabhängigkeit entschieden werden. Was bedeutet das für die EU?
Beim Wettbewerb um die „Besten und Klügsten“ verliert Europa gegen die Konkurrenz. Das wird zum Problem.

Autres langues de cet article :

Et si... la Belgique implosait demain ?

Auteurs

Maha GANEM

Directrice du développement Groupe, coordinatrice des rédactions

Après un Master en communication et négociation internationale à l’Université de Provence, et un Master en Journalisme politique et communication institutionnelle à l’international à l’Institut d’Etudes Politiques d’Aix-en-Provence, Maha a rejoint le (...)

traducteur

Susanne LITTERST (Übersetzerin)

Sprachen haben Susanne bereits zu Schulzeiten fasziniert. Nach einem Au-Pair-Jahr in Genf studierte sie daher am FASK Germersheim (Universität Mainz) Französisch, Spanisch, Englisch und Neugriechisch. Die Semesterferien nutzte sie überwiegend für (...)
Letzter Kommentar

Personnalité devouvre votre website tres passionnant. espere qui moi regagner l’envis afin de decouvrir revue. casino bonus gratuit sans depot

Hazel über „Sei neugierig wie ein Affe, wenn du (...) | 18. Mai 2012, 13:22 (1)

jouer casino en ligne devouvre le site internet en verite bien fini. Nous-même projete dont moi-même regagner quand plus de temps pour decouvrir revue.

Mary über Spill-over statt Game Over | 15. Mai 2012, 17:16 (1)

excellent portail, à la fois riche en renseignements et parfait. Je vous encourage de rediger toujours Pareil. de tout coeur. parier sur internet bwin

Teri über Europa erklärt (5/7): Wo sind die (...) | 7. Mai 2012, 18:20 (3)

Das alles ist aber das Werbelayer der Kommission. Man mag sich fragen, ob eine Mitwirkung der Kommission an der Meinungsbildung des Volkes überhaupt statthaft ist. Dieses Video war deshalb gut, (...)

Rebentisch über Offener Brief der Redakteure von (...) | 6. Mai 2012, 11:47 (1)

Die Geschichte eines Staates Palästina ist viel früher anzusetzen als bei der Resolution der VN von 1947: Bereits der Völkerbund hatte die vorher von den Briten versprochene Entlassung der Araber in (...)

Donatus über „Die Geschichte wiederholt sich (...) | 21. Januar 2012, 16:42 (1)

Frisch gezwitschert
Facebook

Neues Jahr, neue Vorsätze. Was steht auf deiner Liste? Wie wäre es mit ein wenig Engagement für ein junges, europäisches Projekt: Die Euros sind stets auf der Suche nach motivierten jungen Leuten, für die ‘Europa’ nicht nur ein abstrakter Begriff ist.

… als Autor/in

„Brüssel hat entschieden“, „die EU konnte sich nicht einigen“, „EU-Beamte verschwenden Steuergelder“... Wenn’s dir bei diesen Schlagzeilen in den Fingern kribbelt, Europa mal so richtig hinterleuchten, die Vorurteile zu verstehen und mit kritischen Blick aufzuarbeiten - und zwar so, dass es auch deine Freunde verstehen... Dann bewirb dich als ehrenamtlicher Autor bei den Euros!

Was muss ein/e Autor/in der Euros mitbringen?

-  Interesse und Ideen zu europäischen Themen - ob politisch, wirtschaftlich, historisch oder kulturell - und den Anreiz, diese Themen für ein breites Publikum mit Feinsinn und Kreativität aufzuarbeiten
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil
-  Einen europäischen Traum

Was bieten dir die Euros?

Wir sind die einzige Webseite im deutschen Netz, die die EU kritisch, aber mit einem dynamischen und pädagogischen Anspruch angeht. Es erwarten dich ein multikulturelles und kreatives Team mit jahrelanger journalistischer Erfahrung aus allen Ecken Europas, eine Plattform für deine Ideen mit einer europaweiten Leserschaft, ehrliches Feedback, sowie Kontakte und Recherchehilfen direkt aus Brüssel.

… als Multimedia-Redakteur/in

Nicht umsonst sind wir ein Online-Magazin : ‘Online’, das bedeutet neue Möglichkeiten und neue Potentiale. Du bist im Bereich Radio-Journalismus tätig? Du weißt, wie man europäische Themen mit diesem Medium an den Mann und die Frau bringt? Dann werde Multimedia-Redakteur/in bei den Euros. Unser Ziel ist es, regelmäßig interessante und kurzweilige Podcasts anzubieten, die speziell für die Euros produziert wurden. 2012 startet unsere Podcast-Projekt ‘Welcome to the jungle’ – Thema ist der Brüsseler Demokratie-Dschungel und (unsinnige) EU-Direktiven. Um das Projekt weiter auszubauen brauchen wir dich!

… als Blogger/in

Du bist dynamisch, schreibst gerne und hast deine eigene Meinung zu europäischen Ereignissen – und die teilst du lieber durch kleine, regelmäßige Beiträge mit als in langen Analysen? Dann ist ein Eurosblog vielleicht das richtige für dich. Wir suchen junge Menschen aus ganz Europa, die etwas zu sagen und Lust haben, unser Netzwerk zu erweitern.

Was muss ein/e Blogger/in mitbringen ?

-  Dynamismus: Die Welt der Blogs ist schnelllebiger als unser Magazin; Blogger/innen können besser auf aktuelle Ereignisse reagieren.
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil.
-  Eigenständigkeit: Anders als bei unseren Autoren können wir nicht jeden Blog-Artikel gegenlesen (obwohl wir die Blogs natürlich generell im Auge behalten). Souveränität im Umgang mit Themen, Sprache und technischen Gegebenheiten ist also notwendig.
-  Interesse an europäischen Ereignissen und an europäischer Politik.
-  Das gewisse Etwas: Wir suchen Blogger/innen, die wirklich Interessantes zu berichten haben. Ein Erasmus-Jahr in Spanien? Eine Anstellung in Brüssel? Eine Rundreise durch Europa? Als aktives Mitglied eines phänomenalen Projekts? Euch brauchen wir! Insbesondere Blogger/innen in europäischen Hauptstädten und den Regierungssitzen der EU (Brüssel, Straßburg, Luxemburg) sind willkommen.
-  Vor allem: Kreativität ! Europa ist dynamisch, Europa ist spannend. Und das gilt es, unseren Lesern zu zeigen.

… als Übersetzer/in

Sprachen sind deine Spezialität und du möchtest helfen, das babylonische Sprachgewirr zumindest ein wenig zu entzerren und unser Projekt voranzubringen? Dann werde Übersetzer/in bei den Euros! Mittlerweile gibt es fünf Sprachversionen, sodass du unter Italienisch, Französisch, Spanisch und Englisch wählen kannst. Jede Woche werden neue Artikel veröffentlicht – es gibt also (fast) immer was zu tun. Du kannst eigene Übersetzungsvorschläge machen, aber im Allgemeinen senden wir auch regelmäßig Vorschläge an alle Übersetzer/innen.

Professionnelle Übersetzer/innen sind ebenso willkommen wie Sprach-Fans, die eine der genannten Sprachen sehr gut beherrschen.

… als ‘Experte’

Für unsere Rubrik ‘Policy papers’ (‘Themenbögen’) suchen wir immer nach Beiträgen. Du hast eine spannende Hausarbeit über ein Europa-relevantes Thema geschrieben, hast dich eingelesen und bist zum ‘Experten’ geworden – und außer dir und deinem Prof hat die Arbeit wahrscheinlich keiner gelesen ? Bei den Euros hast du die Möglichkeit, solche Arbeiten als Policy paper zu veröffentlichen. Teile dein Wissen mit anderen Europäern und Europäerinnen!

Bewerbungen per Mail an unsere Chefredakteurin Julia : julia.korbik@die-euros.eu.

… als Mitglied der Community

Werde Teil unserer paneuropäischen Debatte! Wie das geht? Ganz einfach: Kommentiere unsere Artikel! Deine Meinung ist uns und unseren Autoren und Autorinnen wichtig. Bring dich ein, teile uns mit, was du denkst.

Öffne dich für Europa! Wir freuen uns auf dich.

Aktiv werden bei den Euros…

Politik
Wirtschaft
Gesellschaft & Medien
Nachhaltige Entwicklung
Innenpolitik
Außenpolitik
Institutionen & Brüssel
Deutschland
EU 27
Das andere Europa
Welt
© Groupe Euros du Village 2010 | Mentions légales | Webseite erstellt mit SPIP | Réalisation technique et design : Media Animation & Euros du Village France